„Im Rhythmus des Lebens“ – Ein Gespräch über Zugehörigkeit, Zyklen und Mythen für die Rückkehr des Lebendigen – Ursula Seghezzi (2050)

Ursula Seghezzi (2050)
Ursula Seghezzi ist Mythenforscherin und Ritualgestalterin mit einem besonderen Gespür für die tieferen Geschichten hinter unserer Beziehung zur Natur. Sie gehört zu den wichtigen Wegbereiterinnen einer Kultur der Rückverbindung, in der Mensch, Natur und Mythen wieder in Beziehung treten. Mit ihrer Arbeit hat sie wesentlich dazu beigetragen, dass Naturzyklen, Rituale und altes Wissen für viele Menschen wieder zu Quellen von Orientierung und Zugehörigkeit wurden.

Ursula, wenn du heute, im Jahr 2050, auf dein Leben und auf die Zeit des Wandels zurückblickst: Was siehst du als das Wesentliche dessen, was sich gesellschaftlich verändert hat?

Ursula Seghezzi: Also, wenn ich ganz ehrlich bin, dann kann man sich heute fast nicht mehr vorstellen, wie flatterig diese Umbruchszeit war. Wie aufgewühlt, wie nervös alles war – innerlich wie äußerlich.

Noch vor 25 Jahren war es eigentlich unvorstellbar, dass sich die Zuspitzung der Krisen noch weiter steigern würde und dass gleichzeitig eine Entspannung eintreten könnte. Aber genau das ist passiert. Viele Menschen haben angefangen, durch die Anbindung an Natur, an Zyklen, an diesen tiefen inneren Ort eine neue Kultur aufzubauen. Von dort aus wurden neue Lösungen nicht geplant, sondern aufgespürt, erspäht, gefunden. Rückblickend war das vielleicht der entscheidende Punkt.
Wenn wir auf die 2020er- und frühen 2030er-Jahre zurückblicken, wird oft von einem kollektiven Zusammenbruch gesprochen. Wie hast du diese Zeit erlebt?
Es war eine Zeit, in der sehr vieles gleichzeitig ins Rutschen gekommen ist. Dinge, von denen man lange geglaubt hatte, sie seien stabil – politische Ordnungen, wirtschaftliche Sicherheiten, ökologische Grundlagen – haben plötzlich nicht mehr getragen. Ich erinnere mich gut an dieses Innengefühl von: Oh mein Gott, es wird immer schlimmer. Kriege fangen wieder an – obwohl man doch wusste, dass das das Allerschlimmste, das Sinnloseste und eigentlich Vermeidbarste ist.

Dann kamen die Brände. Die Überschwemmungen. Massive Landschaftsveränderungen. Sogar Verschiebungen im Erdmagnetfeld. Und die Ausstülpung menschlicher mentaler Fähigkeiten in KI. Und was das alles so erschütternd gemacht hat, war, dass man gemerkt hat: Das lässt sich nicht mehr korrigieren mit den Mitteln, die wir bisher hatten.

In den Mythen gibt es dafür eine Figur, die Joseph Campbell den Haltefest nennt. Das ist die Kraft, die versucht, das Bestehende um jeden Preis festzuhalten. Genau diese Reaktion war damals sehr deutlich zu spüren. Der Griff wurde fester – aus Angst, aus Kontrollverlust. Aber die Veränderungen ließen sich nicht mehr zurückdrehen.

Und dann?

Was dann passiert ist, war kein plötzlicher Bewusstseinswandel, sondern eher ein Erschrecken. Besitz, Macht, Gewohnheiten – vieles, woran Menschen sich orientiert hatten, wurde brüchig. Aus diesem Nicht-mehr-Wissen, wie es weitergeht, wurde plötzlich Raum frei für etwas Neues. Menschen begannen, gemeinsam still zu werden und von dort aus zu lauschen: Was ist jetzt dran?

Ich habe das oft erlebt – in Gruppen und Institutionen unter großem Druck. Statt schnell Lösungen zu suchen, wurde zuerst dieser ruhige innere Ort zugänglich gemacht. Von dort aus entstand ein anderes Handeln aus Verbindung mit sich selbst, miteinander und mit der natürlichen Welt.

Für mich persönlich war das auch ein Lernweg. Früher hatte ich oft das Gefühl, diesen Raum alleine halten zu müssen. Mit der Zeit, durch Gemeinschaft und Vernetzung, wurde das leichter. Dieser innere Ort war einfacher zugänglich. Und aus diesem stillen Ort heraus begann sich eine neue Schwingung auszubreiten.

Was für eine Schwingung?

Im Grunde gab es damals zwei Bewegungen: Die eine war diese alte graue Frequenz – dieses lineare, exponentielle Mehr, Mehr, Mehr, dieser Druck. Ich habe das immer in der Farbe Grau wahrgenommen. Und dann entstand diese andere Schwingung: hell, bunt, licht.

Sie kam nicht nur vom Zyklischen an sich, sondern aus dieser tiefen Anbindung dahinter, da wo die bedingungslose Zugehörigkeit wohnt. Und plötzlich begann da die Leichtigkeit oder der Schalk oder die Lebenslust zu schwingen, selbst aus dem Schwierigen heraus. Eine ernsthafte Fröhlichkeit, sozusagen. Eine, die sich nicht scheut, in die Abgründe zu schauen und sich gleichzeitig gegenseitig hält.

Dieser Lebenspuls, der aus dem stillen Ort kommt, wurde unglaublich attraktiv. Menschen haben das gespürt und wurden neugierig. Es war wie ein Kipp-Punkt, der sich ausbreitete – weil es eine völlig andere Frequenz war als alles, was sie kannten.
Ich habe den Eindruck, dass es in dieser Zeit auch leichter wurde, aus alten Systemen auszusteigen und in neue Formen überzugehen.
Ja, das stimmt. Früher – in den 90ern, 2000ern, 2010ern – waren diese Ausstiegsgeschichten oft lange Leidenswege. Menschen brauchten Auszeiten, Krisen, innere Zusammenbrüche, um einen neuen Zugang zur Lebendigkeit zu finden.

Später wurde das fluider. Menschen konnten fast gleitend übergehen in neue angebundene Formen des Wirtschaftens und ein lebendiges Selbstbewusstsein als Mensch inmitten von Lebendigkeit ohne diesen harten Bruch.

Und ich glaube, das hing genau mit diesen Feldern zusammen. Man musste nicht mehr alleine mit dem System brechen, um neu anzufangen. Man konnte sich aufschwingen lassen.

In den 2030er-Jahren wurdest du zunehmend in Ministerien, Verwaltungen und Institutionen eingeladen. Wie kann ich mir das vorstellen? Was hast du denen dann erzählt? Warst du in den Meetingrooms und ihr habt naturbezogene Arbeit gemacht?

In den 2020er-Jahren habe ich manchmal flapsig gesagt, ich werde mal Beratloserin, Politikberatloserin. Mit der Ratlosigkeit zu arbeiten, sie als Ausgangspunkt zu nehmen, statt mit fertigen Antworten Ratschläge zu verteilen. Aber, dass es wirklich soweit kommen würde, das hätte ich mir damals nicht träumen lassen.

Aber viele dieser Institutionen waren irgendwann derart orientierungslos. Das alte System hat nicht mehr getragen und es gab noch nichts, woran man sich wirklich halten konnte. Und in dieser Suchbewegung wurde Raum frei für eine neue natürliche Menschlichkeit.  

Ich habe das oft so erlebt: Ich bin in diese Sitzungen gegangen und habe innerlich einen großen Raum aufgespannt – die Vergangenheit, die Zukunft, die Landschaften, die Wesen, die ausgerottet waren, die noch da sind und die zukünftigen, die Ahnen und die zukünftigen Generationen von Menschenkindern und Naturwesen. Ich habe sie quasi alle unterm Mantel mitgenommen in diese Sitzungsräume hinein. Das hat gewirkt, weil sich ein anderer geistiger Raum auftat, in dem Menschen sich ehrlich begegnen konnten – sich selbst und ihrem Nichtwissen.

Meine Worte waren dabei dann gar nicht so relevant. Die waren nur Mittel zum Zweck, um einen energetischen Raum aufzuspannen. Mein Bild war immer, den Menschen und Organisationen gewissermaßen im Rücken zu stehen und diesen natürlichen geistigen Raum zu nähren, in dem sich Bewusstsein neu ordnen kann.

Um diese Räume aufspannen und halten zu können, musste ich erst ordentlich alt werden. Früher hätte ich das noch nicht gekonnt. Und die Zeit war in den 1990-Jahren auch noch nicht reif dafür gewesen.


Du hast beschrieben, wie sich das zyklische Denken ausgebreitet hat. Kannst du das noch etwas genauer ausführen? Was heißt das, „woher“ wir handeln?

Was sich zuerst verändert hat, war gar nicht die Art, was wir tun, sondern woher wir es tun. Lange war Handeln stark geprägt von der Vorstellung: Ich plane etwas, setze es um und kontrolliere die Wirkung. Dieses lineare Denken war tief verankert.

Als dann durch die massiven Veränderungen immer deutlicher wurde, dass das Leben komplex ist und sich nicht auf diese lineare Weise steuern lässt, kam das Zyklische wieder ins Bewusstsein.

Viele versuchten anfangs, das Zyklische weiter linear zu nutzen – also zu planen, nur eben mit dem Bild zyklisch verlaufender Prozesse wie in den Jahreszeiten. Doch ein Zyklus lässt sich nicht kontrollieren. Er lädt in Beziehung ein.

Im Zyklischen sind Gestalten und Lauschen zwei gleichwertige Pole. Es gibt Zeiten, in denen aktives Mitgestalten gefragt ist – und Zeiten, in denen es darum geht, still zu werden, zu lauschen, aufzunehmen. Wirken und Gewirktwerden. Mit diesem zyklischen Verständnis veränderte sich auch das Selbstverständnis der Menschen: Nicht mehr über allem zu stehen, sondern Teil eines lebendigen Dialogs zu sein.

Das Zyklische wurde so zu einer Landkarte – Orientierung ohne Kontrolle – und half, die Unsicherheit und das Nichtwissen auszuhalten, ja vielmehr kreativ zu nutzen.


Wie hat sich dieses zyklische Bewusstsein ganz konkret im Umgang mit Natur, Orten und Landschaften gezeigt?
Für viele Menschen begann die Rückkehr in lebendige Beziehung nicht aus einem idealistischen Impuls heraus, sondern durch Verlust. Die Natur, wie sie gewohnt war, hat sich entzogen. Wälder sind abgestorben, Gewässer sind verschwunden, Schnee war plötzlich nicht mehr da. Man konnte nicht mehr einfach so „in die Natur gehen“, wie man es kannte.

Dieses Entziehen hat etwas geweckt. Bei manchen war es ein Erschrecken, bei anderen eine Trauer, bei wieder anderen eine neue Aufmerksamkeit. Viele haben zum ersten Mal wirklich hingeschaut und gemerkt: Da ist ja eine Beziehung zur mehr-als-menschlichen-Welt. Und sie haben gemerkt, dass diese Beziehung essentiell wichtig ist – nicht abstrakt, sondern ganz konkret für das eigene Leben.

Ein gutes Beispiel dafür waren die Wälder. Anfangs war die Reaktion noch sehr technisch – wir planen um, wir entscheiden, was gepflanzt wird, wir pflanzen. Aber das hat oft nicht funktioniert. Als klar wurde, dass die bisherigen Aufforstungsstrategien nicht mehr greifen, fand plötzlich die Frage Raum: Was will hier eigentlich wachsen?

Erst als Menschen begonnen haben, wirklich zu lauschen – auf die Landschaft, auf die Geschichte eines Ortes, auf die mehr-als-menschlichen Wesen – hat sich etwas verändert. Rituale haben dabei eine wichtige Rolle gespielt als Möglichkeit, diese Verbindungen herzustellen und überhaupt wieder wahrzunehmen und mit allem in symbolischer Sprache zu kommunizieren.

In solchen rituellen Räumen wurde gefragt: Was braucht dieser Ort? Und manchmal kamen die Antworten weniger als klare Anweisung, sondern als Bild, als Gefühl, als Richtung. Dieses Lauschen war zunächst ungewohnt, aber es hat dazu geführt, dass Entscheidungen immer seltener über die Landschaft hinweg getroffen wurden, sondern zunehmend mit ihr.

Aus diesem neuen Beziehungserleben entstanden nach und nach andere Formen des Wirtschaftens, der Landwirtschaft, der Stadtgestaltung. Menschen begannen, Verantwortung für ihre jeweilige Region zu übernehmen, weil sich Zugehörigkeit entwickelt hatte. Bioregionen entstanden.


Du hast dich auch intensiv mit Mythen und der Geschichte unserer Gesellschaft beschäftigt. Warum sind Mythen für dich wichtig?
Weil Mythen eigentlich erzählen: Woher kommen wir? Wozu sind wir da? Und wohin geht’s.

Damit wir Menschen uns wieder als Teil der Schöpfung begreifen konnten, mussten wir uns auch unserer Geschichte stellen. Es gibt Schöpfungsmythen (warum es die Welt gibt und wie sie beschaffen ist), Gattungsmythen (warum es Menschen gibt und was ihre Aufgabe im Gefüge des Lebens ist) und Stammesmythen (welche Identität und Aufgabe hat deine Gruppe an ihrem spezifischen Ort).

In unserer Geschichte wurden viele Brüche in diese Mythen hineinerzählt mit dem Ziel, Herrschaft, Ausbeutung und Unterdrückung zu legitimieren. Dort, wo die Verbindung zwischen Menschen und Schöpfung zerrrissen wurde, konnte sich Macht über Land und Menschen ausbilden. Heilung bedeutete, diese Geschichten neu und wahrhaftig wieder als ursprüngliche „Geschichte des Miteinanders“ zu erzählen.

Ein großer Teil deines Wirkens hat sich also darin ausgedrückt, Mythen wieder so zu erzählen, dass sie uns verbinden?

Einerseits ja. Es musste der Teil der Geschichte wieder neu erzählt werden, dass Menschen bedingungslos und integral zur Schöpfung dazugehören.

Die später eingebauten Brüche – diese Abtrennung der Menschen von der Natur – hat Nervensysteme hochgetrieben, Gewalt ermöglicht, Ausbeutung legitimiert. Im Gegensatz dazu schaffen Geschichten des Miteinanders Zugehörigkeit und damit Entspannung. Genau dieses selbstverständliche, entspannte Dasein war den Menschen verloren gegangen. Indigene Erzählungen hatten diese durchgehende Linie der Zugehörigkeit immer bewahrt: Wer wir Menschen sind. Wo wir hingehören. Welche Aufgabe wir haben. Diese Zugehörigkeit zum Leben wieder ins Bewusstsein zu holen, war zentral für die Heilung unserer kollektiven Geschichte.

Mythen sind dann kraftvoll, wenn sie wahrhaftig sind. Zur Wahrheit unserer europäischen Geschichte gehören auch die Brüche der Christianisierung und der Hexenverfolgungen – Zeiten, in denen Wissen, Zugehörigkeit und lebendige Beziehung gewaltsam unterbrochen wurden. Solange solche Erfahrungen nicht bewusst erinnert und integriert werden, wirken sie im Verborgenen weiter.

Dabei ging es mir jedoch nie darum, Schuld zu verteilen. Sondern darum, diese gewaltvollen Stellen in unseren Mythen zu benennen und wieder durchlässig zu machen, um den einen Ursprung hinter allem, was lebt, wieder zugänglich zu machen. Denn solange die Brüche unbewusst bleiben, wirken sie weiter. Naturrituale, verbindende Erzählungen und gemeinschaftliche Praxis waren neue Wege, um diese Traumata der Abtrennung wieder ins Bewusstsein zu holen und sie zu integrieren.


Wenn du heute, im Jahr 2050, auf diese Jahrzehnte des Wandels zurückblickst – was bedeutet für dich Hoffnung?
In den großen Turbulenzzeiten der 2020er- und 2030er-Jahre war Hoffnung für mich nie das Wissen, dass alles gut ausgehen wird. Da gab es diesen Satz von Václav Havel, der mich sehr begleitet hat: Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht – egal, wie es ausgeht.

Wir wussten damals nicht, wie es werden würde. Bilder von einer guten Zukunft waren kaum noch möglich. Was blieb, war der Weg selbst. Die Frage, wie wir gehen. Und Sinn bedeutete immer auch Verpflichtung. Wenn ich erkenne, dass etwas anderes Sinn hat, dann kann ich nicht mehr so weiterleben wie zuvor.

Heute ist Hoffnung für mich ein anderer Ort. Ich sehe die Bewegung. Ich sehe, wie sich vieles von einem neuen menschlichen Selbstbewusstsein inmitten der Lebendigkeit verankert hat.

Ein kleiner Junge kommt über die Wiese zu uns gelaufen, barfuß, mit grasgrünen Knien und einem Stock in der Hand, den er wie einen kostbaren Fund mit sich trägt. Ohne ein Wort zu sagen, klettert er auf Ursulas Schoß und schmiegt sich an sie, als wäre das der selbstverständlichste Ort der Welt. Ursula legt einen Arm um ihn und streicht ihm sanft über den Rücken.

Nach einer Weile hebt er die Hand und zeigt hinüber zu den jungen Bäumen am Feldrand, die sich im Wind bewegen. Dann fährt sein Blick weiter, einer Krähe nach, die über uns hinwegzieht und flüstert Ursula etwas ins Ohr. Sie nickt nur. So sitzen sie da: der alte Baum über ihnen, die offenen Wiesen vor ihnen, der Junge ganz dazwischen und mitten darin.

Ein kleiner Junge kommt über die Wiese zu uns gelaufen, barfuß, mit grasgrünen Knien und einem Stock in der Hand, den er wie einen kostbaren Fund mit sich trägt. Ohne ein Wort zu sagen, klettert er auf Ursulas Schoß und schmiegt sich an sie, als wäre das der selbstverständlichste Ort der Welt. Ursula legt einen Arm um ihn und streicht ihm sanft über den Rücken. Nach einer Weile hebt er die Hand und zeigt hinüber zu den jungen Bäumen am Feldrand, die sich im Wind bewegen. Dann fährt sein Blick weiter, einer Krähe nach, die über uns hinwegzieht und flüstert Ursula etwas ins Ohr. Sie nickt nur.

So sitzen sie da: der alte Baum über ihnen, die offenen Wiesen vor ihnen, der Junge ganz dazwischen und mitten darin. Ursula lächelt mich an und ich spüre die Ruhe, die Zugehörigkeit und Verbundenheit mit dem Größeren, über die wir gerade gesprochen haben.

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