Michael, wenn du an die Zeit zurückdenkst, in der Altwerden für dich persönlich Thema wurde – welche Perspektiven und Spannungen prägten damals das gesellschaftliche Bild vom Altern?
Damals war viel von „Senioren“ die Rede. Allein dieses Wort trug oft schon eine subtile Abwertung in sich. Senioren waren in meiner Wahrnehmung Menschen, die aus der Gesellschaft herausfielen. Sie wurden verwahrt, nicht mehr gebraucht. Man hat sie irgendwo untergebracht – gut gemeint vielleicht, doch wenig würdevoll. Und ja: „Alter will jeder, doch wer schon will altern?“ Dieses Paradox war lange wie ein stiller Grundton unserer Kultur. Man will lange leben – aber bitte ohne das, was Altern wirklich bedeutet: zunehmende Langsamkeit, spürbare Begrenzung, häufige Abschiede. Gleichzeitig begann die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der Langlebigkeit.
Wie war dein persönlicher Blick auf das Altwerden früher?
Geprägt von Angst und Verlust. Ich habe meine Eltern alt werden sehen, habe schon früh verschiedene alte Menschen in meiner Jugend begleitet. Das war kein Bild, das ich mir für mein eigenes Leben gewünscht hätte: Rückzug, Bedeutungsverlust, Einsamkeit. Dieses Gefühl: Du wirst nicht mehr gebraucht.
Als ich selbst „junger Alter“ um die 60 war, habe ich mich erinnert: Ein solches alt werden möchte ich vermeiden – und so ging es vielen. Gleichzeitig wurde kaum offen darüber gesprochen, aus Unsicherheit, Verdrängung und auch Scham. Zugleich fehlten positive Bilder vom würdevollen Älterwerden, gar von weisen Ältesten, an denen ich mich hätte orientieren können. So habe ich viel Energie darauf verwendet, nicht alt zu werden. Jung zu bleiben. Aktiv. Leistungsfähig.
Erst durch die Auseinandersetzung habe ich verstanden: Weniger das numerische Alter war das Problem, sondern der Mangel an einer kraftvollen, sinnstiftenden Rolle und an würdevoller Einbindung. Ich bin mir sicher, wir unterschätzen, wie sehr der Umgang mit Älteren eine gesamte Kultur von Würde prägt und damit auch für das Leben von Jüngeren bereichern kann.
Du sprichst von „Älteren, gar von Ältesten“ und weniger von „Alten“. Warum ist dir diese Unterscheidung wichtig?
Weil „alt“ nur eine Zahl beschreibt. Die bewusste Hinwendung zum Sein eines Ältesten hingegen ergibt erst Sinn in Beziehung, in Relation zu jemandem oder einer im Leben liegenden Ordnung. Ich spreche deshalb gern von Menschen mit mehr Lebensjahren und Menschen mit weniger Lebensjahren. Das verändert sofort die Haltung, es nimmt Wertung heraus und bringt uns in Kontakt. Und es öffnet eine weitere Frage: Orientiert sich „Alter“ eher an Lebensjahren – oder an gereiftem Bewusstsein? Oft erlebte ich in den 2020ern eine Person Anfang 30 im Verhalten „älter“ als viele mit 70.
Was hat dir geholfen, ein anderes Bild von Ältestenschaft zu entwickeln?
Ein ganz konkretes Erlebnis. Beim viertägigen Summit der lebendigen Gesellschaft im Jahr 2025 gerieten wir in ein intensives Feld, in dem Chaos, Orientierungslosigkeit und ein Gefühl von Machtlosigkeit im kollektiven Zusammensein deutlich spürbar wurden. Ich kam damals an meine inneren Grenzen, wollte sogar zwischenzeitlich früher abreisen.
In diesem Kontext bildete sich wie natürlich orchestriert ein Elder Circle. Es ging darum, sich gemeinsam zu sortieren: zuhören, wahrnehmen, Zusammenhänge benennen, auch eigene Überforderung zulassen, erden.
Inspiriert von dieser Erfahrung boten wir an, denselben Elder Circle in Form eines Improvisationstheaters noch einmal vor allen Teilnehmenden abzuhalten. Das stieß auf große Neugier. Gemeinsam betrachteten, besprachen und ordneten wir das Geschehen ein – mit Weisheit, Humor, Klarheit und Offenheit für das, was uns überforderte. Diese Haltung veränderte das gesamte Feld spürbar.
Viele Teilnehmende beschrieben im Nachgang, wie wohltuend es war, eine Energie von Menschen gesetzten Alters zu erleben, die das Ganze mit Leichtigkeit und Tiefe zugleich betrachten konnten. Etwas kam zur Ruhe.
Eine Teilnehmerin hatte von Beginn an bewusst und explizit die Rolle einer Ältesten eingenommen. Sie legte für den Summit den Keim und eröffnete damit einen Raum, in dem Eldership überhaupt sichtbar und wirksam werden konnte. Das erlebe ich als einen zentralen Punkt: Wenn unsere Kultur Altern vor allem als Abbau etikettiert, führt das zu Verdrängung. Wenn wir uns auf Älteste im Gewebe der Generationen als neue Entwicklungsphase mit eigenen Qualitäten begreifen, entstehen Würde und Verantwortung.
Das klingt, als hätte es damals kaum Vorbilder für gutes Älter-Sein gegeben.
Ja, das war tatsächlich zentral. Es gab in den 2020er kaum lebendige Vorbilder dafür, wie gute Ältestenschaft konkret aussehen kann. Ich kannte die Rolle von Elders oder Hüter aus Männerinitiationen, doch das sind ja eher marginale Erscheinungen. In Elder Circle konnten wir uns gegenseitig Vorbild sein. Jede einzelne Person verkörperte eine eigene Form und brachte Facetten ein: Mal Ruhe, Klarheit, Humor, Wissen, Verletzlichkeit, Tiefe, Skepsis, Lebenserfahrung oder auch Zweifel. Diese Vielfalt erlebten wir wie ein gemeinsames Puzzle. So entstand über die Zeit der Begegnung nach und nach ein vielschichtiges, lebendiges Bild von Eldership.
Was heißt für dich gute Ältestenschaft?
Einerseits sicherlich Ruhe, Gelassenheit, Lebenserfahrung. Die Fähigkeit, Dingen mehr Zeit zu geben. Eine weite Perspektive. Weisheit. Doch das erweitert sich heute. Auf dem Weg zum Sein als Älteste:r braucht es weiter Lernbereitschaft, Dialog und Entwicklung. Dabei habe ich enorm viel von Menschen mit weniger Lebensjahren gelernt – die Sicht auf die Welt, der Umgang mit den neuen technischen Herausforderungen und auch deren menschlichen Kämpfe. Das hält das Leben beweglich. Wichtig ist mir auch, dass Eldership nicht romantisiert oder auf die Rolle des liebevollen Opas auf einem Marktplatz „reduziert“ wird. Sie lebt auch von Begegnung auf Augenhöhe – mit Fragen, Ernsthaftigkeit, Kritik und Widerspruch. Nur so bleibt Ältestenschaft lebenswert.
Wie wird man Elder? Passiert das einfach oder braucht es Initiationen?
Es braucht gute Übergänge. Diese haben vor zwanzig Jahren oft noch in vielen Generationen gefehlt, weil die Technik im Fokus stand und das Mensch-Sein in den Hintergrund rückte. Daher haben wir auch Initiationen ins Älteste-Sein entwickelt. In vielen neuen Lebensphasen wird man aus den gewohnten Bezügen geworfen – so auch im Rückzug aus den damals noch eindeutigen beruflichen Bezügen. Ich fühlte mich in vielen meiner neuen Situation oft echt überfordert. So habe ich selbst intensiv geforscht, weitere Initiationswege gefunden, unter anderem über Archetypenarbeit, etwa zum König , Heiler oder Magier. Das war eine innere Vorarbeit fürs Älter-Werden schon als Middle-Ager. Entscheidend war die Praxis über Jahre: Wir veranstalteten dann Generationen-Summits, trafen uns thematisch zu Inkubatoren wesentlicher Themen des Mensch-Seins, begründeten Mentoren- und Patenschaften: kurz: wir trafen uns regelmäßig.
Welchen Wert haben Ältestenkreise aus deiner eigenen Erfahrung heraus?
Einen sehr großen. Für mich war es entscheidend, diese Lebensphase auch mit anderen zu verbringen. Älter-Werden bringt Fragen und Herausforderungen mit sich, für die es im Alltag kaum Sprech- und Erlebensräume gibt: Unsicherheiten, Abschiede, körperliche Veränderungen, Sinnfragen. In Elder Circles wurde spürbar: Das, was mich bewegt, bewegt auch andere. Dadurch kommt etwas innerlich zur Ruhe. Der Unterschied zu den Formen des Zusammenseins der Generation meiner Eltern sehe ich in der Tiefe und möglichen Offenheit. Natürlich ist es schön, gemeinsam Karten zu spielen, zu kniffeln und ins Theater zu gehen. Doch in Elder Circle geht es um eine andere Qualität: Präsenz, echtes Zuhören, Begegnung. Um das Teilen dessen, was gerade wirklich da ist. Emotionen wie Trauer und erfüllende Seinsmomente in der Schönheit des Lebens.
Was hat sich in den letzten Jahrzehnten gesellschaftlich am grundlegendsten verändert in Bezug auf das Anliegen Ältester, die ein neues Gewebe der Generationen gewoben haben?
Das war ein hartes Stück Arbeit. Gesellschaftlich wird Älter-Werden zunehmend als soziale und kulturelle Ressource verstanden. Es wird nun als Übergang in eine neue Form von Verantwortung für Beziehung, Orientierung und das Ganze gesehen. Dieser Wandel entstand, wie schon gesagt, durch gelebte Praxis: Ältestenschaft entwickelte sich so von einem verdrängten Thema zu einer gesellschaftlich relevanten Rolle. Neben dem kulturellen Wandel gab es auch tiefgreifende strukturelle Veränderungen, da der Hype der Digitalität abflachte und das Mensch-Sein neben der KI wieder neu erforscht wurde.
Bezüglich Wohnen hat das Mehrgenerationenwohnen sich deutlich ausgebreitet und als selbstverständliche Wohnform weiterentwickelt. Orte, an denen Menschen unterschiedlichen numerischen Alters im Alltag zusammenleben, sich sehen, sich helfen und voneinander lernen. Die oft kasernenartigen Altenheime wurden baulich und konzeptionell geöffnet und neu gedacht. In vielen Fällen teilen sie heute Gebäude oder Areale mit Kindergärten, Schulen oder Nachbarschaftszentren. Sie befinden sich mitten im Zentrum des Geschehens. Dadurch entstanden alltägliche Begegnungen, die früher kaum vorkamen: Ältere, die Zeit schenken, zuhören, Älteste, die tiefe Lebensgeschichten weitergeben oder allein durch den gemeinsam geteilten Ort aktiv und auch für andere Sinn stiftend bleiben. Dadurch erleben Jugendliche das Alter und auch Krankheit als etwas Natürliches.
Auch hat sich glücklicherweise das Verhältnis zur Arbeit verändert. Viele Ältere wirken weiterhin gerne beruflich mit: Beratend, begleitend, vermittelnd. Das war auch schon in den 2020er möglich, doch hat sich in der Haltung erheblich etwas verändert. Erfahrung bleibt verfügbar, das Gebraucht-Werden wirkt sich auf die Gesundheit aus und Mentorenschaften zwischen den Generationen in Unternehmen gehören zum guten Ton. Die Technik ermöglicht es, trotz beruflicher Mobilität, als Familie näher zusammen zu rücken.
Letztlich entstanden auf allen föderalen politischen Strukturen Ältestenräte. Sie ordnen ein, halten politischen Lösungen Spiegel vor und bringen eine langfristige, holistische Perspektiven ein. Diese Strukturen haben etwas Entscheidendes verändert: Das Bewusstsein zur Ältestenschaft ist eingewoben in Beziehungen, in Alltag, in Verantwortung – und damit wieder sichtbar und wirksam geworden. Rückzug, Rente oder Ausgliederung verringerte sich.
Dazu nötig war ein oft unterschätzter Teil dieser Entwicklung die Bereitschaft und Fähigkeit zwischen den Generationen auch Verletzungen, Vorwürfe und Schuldgefühle auf allen Seiten z.B. in den Summits anzuschauen und bewusst zu bearbeiten.
Wie sah dein eigenes Wirken in diesen Jahren konkret aus?
Mein Wirken durfte vielfältig sein: Ich habe an Generationen-Summits mitgestaltet, Dialogformate zwischen Jung und Alt initiiert, Elder Circles mit aufgebaut und auch einzelne Personen in ihren Lebensfragen begleitet. Hinzu kam viel Öffentlichkeitsarbeit – Vorträge, Texte, Bücher, Bildungsmaterialien – mit dem Ziel, Ältestenschaft als gesellschaftliche Ressource sichtbar zu machen. Rückblickend würde ich sagen: Mein Beitrag lag weniger darin, Antworten zu liefern, als darin, forschend Fragen zu menschlichen Qualitäten wie Zeit, Würde, Verantwortung, Beziehung und Endlichkeit zu kultivieren.
Welche Rolle spielt der Umgang mit Tod und Sterben für gute Ältestenschaft?
Eine sehr zentrale. Der Tod wurde so lange wie möglich verdrängt. Jung und neu galten als Ideal. Richtung Tod wollte niemand schauen. Doch genau das machte das Alt-Werden so schwierig. Gerade bewusst zuzugeben Angst vor dem Tod zu haben schafft Leben.
Mich hat der früher Tod meines Vaters schon fast zellulär im Umgang mit Trauer getroffen. Doch eine Trauerkultur aufzubauen fiel mir sehr schwer. Mir haben dann die vielen kleinen „Tode“ im Alltag geholfen bewusster meinen Schmerz wahr- und anzunehmen. Das Ende eines Tages, eines schönen Moments, einer veränderten Gewohnheit. Jeder kleine Abschied übte mich darin, loszulassen. Und mehr und mehr gewann ich die Reife den Tod ein Stück mehr anzuschauen. Auch dadurch entstand eine Reife zu etwas, das ich eher mit Freude erleben und genießen konnte. Aus meiner Sicht entsteht Angst vor dem Tod meist dort, wo Leben ungelebt geblieben ist. Das jedoch zu erkennen hat mich viel Schweiß und Schmerz gekostet. So trennten sich meine Frau und ich in den 2020er Jahren nach langer tiefer Verbindung. Damit verbunden auch Job und Haus – das waren heftige Tode. Auch begab ich mich als Nomade in ein pfadlosen Land vieler neuer Tode und ungeheurer Friedensmomente.
So glaube ich heute, dass sich gute Ältestenschaft eher in einer andere Beziehung zum Tod zeigt. Er ist natürlicher Teil des Lebens und kein Betriebsunfall. Daran hat auch die Longevity nichts geändert, denn Endlichkeit schärft den Blick für das Wesentliche. Darin liegt eine stille Kraft von Eldership, von der unausweichlichen Ordnung des Lebens als Mensch. In dem Maß, in dem unsere gesellschaftliche Beziehung zu Sterben und Tod gesünder wird, verändert sich auch unser Blick aufs Altern: bewusster, langsamer, tiefer.
Ich glaube, genau dieser Zusammenhang ist entscheidend: Wo der Tod einen Platz im Leben hat, hat auch Ältestenschaft einen Platz in der Gesellschaft. In vielen indigenen Kulturen waren Älteste noch hoch angesehen. Leider haben sich von deren kulturellen Weisheiten wenig gehalten. Sie waren dem Tod näher, trugen Erfahrungen anderer Welten und auch eine höhere Gelassenheit im Umgang mit der Endlichkeit in sich. Und das wirkte so stabilisierend auf die Gemeinschaft.
Wie hängen für dich Gesundheit, Älterwerden und Sterben zusammen?
Ich habe Altern lange mit Verfall und Krankheit gleichgesetzt. Heute erlebe ich auch durch den Fortschritt der Technik etwas anderes. In meinem Umfeld habe ich mittlerweile mehrfach erlebt, wie Menschen bewusst, friedlich und auch selbstbestimmt sterben. Sie spüren, dass ihr Leben zu Ende geht, bereiten sich bewusst darauf vor und können sich von ihren Lieben verabschieden. Wenn alles gesagt ist, wenn Beziehungen geklärt sind, wenn das Leben lebenssatt ist, dann kann man mit Frieden und Gelassenheit diesem ewig Unbekannten begegnen. Solche Übergange durfte ich selbst miterleben. Dies ist tief berührend und der dortige Frieden hat mir immer wieder ein Stück meiner Angst vor dem Tod genommen. Gleichzeitig haben wir in den Elder Circle erlebt, dass gesundes Altern möglich ist. Ja, die körperliche Kraft nimmt ab, doch bedeutet das automatisch Krankheit? Mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung, nährenden Beziehungen, Erkenntnisse und Sinn lässt sich bis ins hohe Lebensalter in einem vergleichsweise gesunden Körper wohnen. Die Entwicklungen der Bio- und Neurowissenschaften haben hier ihr übriges zu beigetragen.
Körperlicher Verfall hat daher mehr mit Lebensstil, Stress und innerer Trennung zu tun als mit den Genen oder der Zahl selbst. Für mich gehört es zu reifer Eldership, den Tod als würdevollen Abschluss eines gelebten Weges zu verstehen.
Zum Schluss: Wenn du Menschen, die gerade dabei sind in das Sein als Älteste:r im Gewebe der Generationen hineinzuwachsen, eine Anregung mitgeben könntest – welche wäre das?
Begreife jede Lebensphase als Einladung einer neuen Qualität. Folge den höher entwickelten Ordnungen und weniger den oberflächlichen Verwirrungen. Älteste qualifizieren Leben durch ein bewusst langsamer, tiefer und gelassener. Entdecke schon früh darin den Genuss und spüre das damit verbundene breite Fundament des Lebens und seiner Erfahrung, die du durch dich leben darfst. Ich weiß, das ist leichter gesagt, als gelebt!
Hermann Hesse hat das in seinem Gedicht Stufen so treffend beschrieben:
„Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.“
Auch im Alter lässt sich eine blühende Lebensstufe finden.
Als unser Gespräch endet, fällt ein Kastanienblatt auf den Tisch zwischen uns. Michael nimmt es kurz in die Hand, lächelt und legt es zurück. „Alles hat seine Zeit“, sagt er.
Unsere herzliche Einladung zum Forschungs-Summit im September 2026: „Was Bedeutet Ein Leben Als Älteste:r heute und in Zukunft?“
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